<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Muehlenkindergarten Marl Sickingmuehle</title>
	<atom:link href="http://www.muehlenkindergarten.de/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.muehlenkindergarten.de</link>
	<description>Mühlenkindergarten Ihr Kindergarten in Marl Sickingmühle</description>
	<lastBuildDate>Wed, 09 May 2012 21:47:31 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
		<item>
		<title>Heute sind wir Gast im Wald&#8230;.</title>
		<link>http://www.muehlenkindergarten.de/heute-sind-wir-gast-im-wald</link>
		<comments>http://www.muehlenkindergarten.de/heute-sind-wir-gast-im-wald#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Apr 2010 14:05:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dynamic-pixel.de/muehlenkindergarten/kindergarten-marl/?p=398</guid>
		<description><![CDATA[<p>&#8230;im grünen Zauberreiche, heute sind wir Gast im Wald bei Tanne, Buche, Eiche…</p> <p>Seit nun mittlerweile vier Jahren singen dieses Lied Jahr für Jahr aufs Neue die Kinder und Erzieherinnen der Elterninitiative Mühlenkindergarten e.V. in Sickingmühle. Ein Lied das die Kinder aufhorchen lässt denn es läutet die schon lang ersehnten, traditionellen Waldwochen des Kindergartens ein.</p> <p>Jedes Jahr wenn der Frühling seine ersten Boten schickt ziehen die Kinder der Elterninitiative los, um den Kindergartentag im Wald zu verleben. Bepackt mit Ferngläsern, Lupendosen, Naturführer, Regenhose und Butterbrotsdose treffen sie sich jeden Morgen mit Ihren Erzieherinnen im Wald. Naturerlebnisse stehen in diesen Tagen ganz im Mittelpunkt der pädagogischen Arbeit des Erzieherinnenteams. Und so ganz nebenbei ergeben sich viele Situationen die die Mühlenkinder im Umgang miteinander, der Rücksichtnahme und Hilfsbereitschaft stärken. So bauen die Kinder gemeinsam Tippis und Buden oder sammeln Hölzer für ein Naturxylophon. Ein weiteres wichtiges Erfahrungsfeld bieten die Stöcke und Wurzeln, Bodenbeschaffenheiten und der Hügel der Halde, denn hier beim Klettern, Robben, Rollen und Wandern wird die körperliche Entwicklung der Kinder auf ganz natürliche Weise unterstützt.</p> <p>Die schönsten Waldmomente erleben die Kinder dann, wenn leise und fröhlich Zitronenfalter von der warmen Frühlingssonne geweckt an ihnen vorbeiflattern, ein Reh durch den Wald läuft, Kellerasseln, Tausendfüssler, Schnecken, oder junge Eidechsen im morschen Holz gefunden werden. Beflügelt durch diese wunderbaren Erfahrungen, haben sich die Erzieherinnen und Kinder des Mühlenkindergartens dazu entschieden, nun schon seit längerer Zeit einen festen Waldtag in der Kindergartenwoche gemeinsam zu erleben.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-802" title="Gast-im-Wald" src="http://www.dynamic-pixel.de/muehlenkindergarten/kindergarten-marl/wp-content/uploads/Gast-im-Wald4.jpg" alt="" width="250" height="220" />&#8230;im grünen Zauberreiche, heute sind wir Gast im Wald bei Tanne, Buche, Eiche…</p>
<p>Seit nun mittlerweile vier Jahren singen dieses Lied Jahr für Jahr aufs Neue die Kinder und Erzieherinnen der Elterninitiative Mühlenkindergarten e.V. in Sickingmühle. Ein Lied das die Kinder aufhorchen lässt denn es läutet die schon lang ersehnten, traditionellen Waldwochen des Kindergartens ein.</p>
<p>Jedes Jahr wenn der Frühling seine ersten Boten schickt ziehen die Kinder der Elterninitiative los, um den Kindergartentag im Wald zu verleben. Bepackt mit Ferngläsern, Lupendosen, Naturführer, Regenhose und Butterbrotsdose treffen sie sich jeden Morgen mit Ihren Erzieherinnen im Wald. Naturerlebnisse stehen in diesen Tagen ganz im Mittelpunkt der pädagogischen Arbeit des Erzieherinnenteams. Und so ganz nebenbei ergeben sich viele Situationen die die Mühlenkinder im Umgang miteinander, der Rücksichtnahme und Hilfsbereitschaft stärken. So bauen die Kinder gemeinsam Tippis und Buden oder sammeln Hölzer für ein Naturxylophon. Ein weiteres wichtiges Erfahrungsfeld bieten die Stöcke und Wurzeln, Bodenbeschaffenheiten und der Hügel der Halde, denn hier beim Klettern, Robben, Rollen und Wandern wird die körperliche Entwicklung der Kinder auf ganz natürliche Weise unterstützt.</p>
<p>Die schönsten Waldmomente erleben die Kinder dann, wenn leise und fröhlich Zitronenfalter von der warmen Frühlingssonne geweckt an ihnen vorbeiflattern, ein Reh durch den Wald läuft, Kellerasseln, Tausendfüssler, Schnecken, oder junge Eidechsen im morschen Holz gefunden werden. Beflügelt durch diese wunderbaren Erfahrungen, haben sich die Erzieherinnen und Kinder des Mühlenkindergartens dazu entschieden, nun schon seit längerer Zeit einen festen Waldtag in der Kindergartenwoche gemeinsam zu erleben.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.muehlenkindergarten.de/heute-sind-wir-gast-im-wald/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Freunde in der Fremde</title>
		<link>http://www.muehlenkindergarten.de/freunde-der-fremde</link>
		<comments>http://www.muehlenkindergarten.de/freunde-der-fremde#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 Oct 2008 14:10:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dynamic-pixel.de/muehlenkindergarten/kindergarten-marl/?p=402</guid>
		<description><![CDATA[<p>Herbstfest im Mühlenkindergarten Sickingmühle. (rad) Der Boden vor dem Mühlenkindergarten ist geschmückt mit bunten Ornamenten. Auf dem Grill liegen knusprige Bratwürstchen,und gleichzeitig duftet es nach asiatischer Nudelpfanne. Wie passt das denn zusammen? Ganz einfach: Das Motto des Herbstfestes im Mühlenkindergarten heißt in diesem Jahr &#8220;Fremde Länder, viele Freunde&#8221;. Die Idee zu diesem Thema entwickelten die Organisatoren ganz spontan. Ein gleichnamiges Bilderbuch war die Anregung. Das Herbstfest ist in der Hammer Straße bereits Tradition und hat jedes Jahr ein anderes Motto. &#8220;Jetzt reisen wir mit den Kindern von Land zu Land&#8221;, erklärt die Leiterin des Kindergartens, Annika Brahm. Während der Olympischen Spiele haben die ca. 50 Kinder China kennen gelent, zurzeit erkunden sie Indien. Ein &#8220;Büfett der Kulturen&#8221; mit Sucuk, Chili con Carne und gefüllten Weinblättern bietet den Besuchern Leckereien aus allen Ecken der Welt. Die Eltern sind begeistert und helfen fleißig mit. Von dem Erlös möchte der Kindergarten ein neues Spielzeug kaufen. Die Kinder sind neugierig und haben stets eigene Ideen. Die Kleinen erzählen dann zum Beispiel von fremdartigen Speisen, die sie im Urlaub kennen gelernt haben. &#8220;Wir möchten unseren Schützlingen zeigen, dass es in anderen Ländern Kinder gibt, denen es nicht so gut geht, wie ihnen selbst&#8221;, sagt Annika Brahm. Zu Weihnachten wollen die Kinder noch ein Care-Paket nach Afrika schicken.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-805" title="Freunde-in-Fremde" src="http://www.dynamic-pixel.de/muehlenkindergarten/kindergarten-marl/wp-content/uploads/Freunde-in-Fremde.jpg" alt="" width="250" height="220" />Herbstfest im Mühlenkindergarten<br />
Sickingmühle. (rad) Der Boden vor dem Mühlenkindergarten ist geschmückt mit bunten Ornamenten. Auf dem Grill liegen knusprige Bratwürstchen,und gleichzeitig duftet es nach asiatischer Nudelpfanne.<br />
Wie passt das denn zusammen? Ganz einfach: Das Motto des Herbstfestes im Mühlenkindergarten heißt in diesem Jahr &#8220;Fremde Länder, viele Freunde&#8221;.<br />
Die Idee zu diesem Thema entwickelten die Organisatoren ganz spontan. Ein gleichnamiges Bilderbuch war die Anregung. Das Herbstfest ist in der Hammer Straße bereits Tradition und hat jedes Jahr ein anderes Motto.<br />
&#8220;Jetzt reisen wir mit den Kindern von Land zu Land&#8221;, erklärt die Leiterin des Kindergartens, Annika Brahm. Während der Olympischen Spiele haben die ca. 50 Kinder China kennen gelent, zurzeit erkunden sie Indien.<br />
Ein &#8220;Büfett der Kulturen&#8221; mit Sucuk, Chili con Carne und gefüllten Weinblättern bietet den Besuchern Leckereien aus allen Ecken der Welt. Die Eltern sind begeistert und helfen fleißig mit. Von dem Erlös möchte der Kindergarten ein neues Spielzeug kaufen.<br />
Die Kinder sind neugierig und haben stets eigene Ideen. Die Kleinen erzählen dann zum Beispiel von fremdartigen Speisen, die sie im Urlaub kennen gelernt haben.<br />
&#8220;Wir möchten unseren Schützlingen zeigen, dass es in anderen Ländern Kinder gibt, denen es nicht so gut geht, wie ihnen selbst&#8221;, sagt Annika Brahm.<br />
Zu Weihnachten wollen die Kinder noch ein Care-Paket nach Afrika schicken.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.muehlenkindergarten.de/freunde-der-fremde/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Jetzt schwingen die Schaukeln</title>
		<link>http://www.muehlenkindergarten.de/jetzt-schwingen-die-schaukeln</link>
		<comments>http://www.muehlenkindergarten.de/jetzt-schwingen-die-schaukeln#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 29 Oct 2007 14:11:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dynamic-pixel.de/muehlenkindergarten/kindergarten-marl/?p=405</guid>
		<description><![CDATA[<p>MARL. (HPM) Mit 12 000 Euro kann man schon eine Menge Spielgeräte bauen. Diese stolze Summe hat die Sparkasse Vest sechs Kindergärten und Elterninitiativen gespendet, die Marler Spielplätze verschönern wollen.- Das Geld stammt aus dem Erlös des &#8220;Kinderglück-Sparens&#8221;, bei dem jeder tausendste Euro für Kinderspielplätze in der Region gesammelt wird. Vor allem die Marler Kunden machten eifrig mit, legten Millionensummen an. Im Kreis brachte das Kinderglück-Sparen 60000 Euro ein. &#8220;Wir sind stolz, dass der größte Betrag nach Marl geht&#8221;, sagten Marktbereichsdirektor Detlef Specovius und sein Stellvertreter Ulrich Neuhofen bei der Übergabe der Spende. Gut gebrauchen kann der Kindergarten Paulinchen das Geld. Er wird zum Naturkindergarten umgestaltet, doch auf halbem Wege ging Eltern und Förderern das Geld aus. Der Mühlenkindergarten will in Sickingmühle einen Abenteuerspielplatz aufbauen. Am Spielplatz Hesternkamp und am Spielplatz des Kindergartens St. Georg müssen kaputte Spielgeräte abgebaut und ersetzt werden. Auf beiden Plätzen wollen die Eltern Nestschaukeln und Spielmöglichkeiten für Kleinkinder schaffen. Jeweils 2000 Euro werden auch in den renovierungsbedürftigen Spielplatz am Stadtteiltreff Mittendrin investiert und in den städtischen Spielplatz in der Lisztstraße. Dort wurden drei Geräte abgerissen und nur ein Kletterturm neu aufgestellt.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>MARL. (HPM) Mit 12 000 Euro kann man schon eine Menge Spielgeräte bauen. Diese stolze Summe hat die Sparkasse Vest sechs Kindergärten und Elterninitiativen gespendet, die Marler Spielplätze verschönern wollen.-<br />
Das Geld stammt aus dem Erlös des &#8220;Kinderglück-Sparens&#8221;, bei dem jeder tausendste Euro für Kinderspielplätze in der Region gesammelt wird. Vor allem die Marler Kunden machten eifrig mit, legten Millionensummen an. Im Kreis brachte das Kinderglück-Sparen 60000 Euro ein. &#8220;Wir sind stolz, dass der größte Betrag nach Marl geht&#8221;, sagten Marktbereichsdirektor Detlef Specovius und sein Stellvertreter Ulrich Neuhofen bei der Übergabe der Spende.<br />
Gut gebrauchen kann der Kindergarten Paulinchen das Geld. Er wird zum Naturkindergarten umgestaltet, doch auf halbem Wege ging Eltern und Förderern das Geld aus. Der Mühlenkindergarten will in Sickingmühle einen Abenteuerspielplatz aufbauen. Am Spielplatz Hesternkamp und am Spielplatz des Kindergartens St. Georg müssen kaputte Spielgeräte abgebaut und ersetzt werden. Auf beiden Plätzen wollen die Eltern Nestschaukeln und Spielmöglichkeiten für Kleinkinder schaffen.<br />
Jeweils 2000 Euro werden auch in den renovierungsbedürftigen Spielplatz am Stadtteiltreff Mittendrin investiert und in den städtischen Spielplatz in der Lisztstraße. Dort wurden drei Geräte abgerissen und nur ein Kletterturm neu aufgestellt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.muehlenkindergarten.de/jetzt-schwingen-die-schaukeln/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Pizza-Massage ist viel wichtiger als die Behinderung</title>
		<link>http://www.muehlenkindergarten.de/die-pizza-massage-ist-viel-wichtiger-als-die-behinderung</link>
		<comments>http://www.muehlenkindergarten.de/die-pizza-massage-ist-viel-wichtiger-als-die-behinderung#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 10 Sep 2007 14:12:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dynamic-pixel.de/muehlenkindergarten/kindergarten-marl/?p=407</guid>
		<description><![CDATA[<p>Von Jürgen Wolter SICKINGMÜHLE. &#8220;Wir wollen die Pizza-Massage!&#8221; &#8211; Acht Kinder des Mühlenkindergartens liegen und sitzen im Kreis um Erzieherin Nadine Hanus. Die liegenden bekommen Schinken, Salami und Thunfisch auf den Rücken, in Form von Massagen. Dass unter ihnen zwei Kinder mit Behinderungen sind, fällt gar nicht auf. - Immer donnerstags wandert Nadine Hanus mit einer kleinen Gruppe von Kindern ins Gemeindezentrum der Gemeinde St Franziskus in Sickingmühle. Die Kinder wechseln regelmäßig, nur zwei sind immer dabei: die Zwillinge Simon und Marla, beide leben mit ihren Behinderungen. Nadine Hanus ist als Integrationskraft im Mühlenkindergarten angestellt und betreut in 27 Stunden pro Woche insbesondere die beiden ihr anvertrauten Kinder. Bis vor einem Jahr befand sich der Kindergarten noch in der Trägerschaft der katholischen Kirchengemeinde, heute wird er von einer Elterninitiative betrieben und ist Mitglied des Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverbandes. Bei den Bewegungsspielen fördert Nadine Hanus nicht nur die Bewegungsabläufe der Kinder, sie schult auch ihre Sinne. Mit verbunden Augen etwa müssen alle nacheinander dem Klang einer Rassel und einer Trommel folgen. Manche Kinder schlagen erst einmal verwirrt die völlig falsche Richtung ein. Nicht so Simon: Schon nach kurzem Lauschen spaziert er mit zielstrebig auf die Erzieherin und den Instrumentenklang zu. &#8220;Das ist manchmal verblüffend&#8221;, sagt die Integrationskraft, &#8220;denn Simon hat sowohl eine körperliche als auch eine geistige Behinderung.&#8221; Sie hat ein besonderes Augenmerk auf ihre beiden Schützlinge, aber sie bevorzugt sie nicht. &#8220;Wenn sie an das Klettergerüst wollen, helfe ich ihnen, weil sie es nicht allein schaffen. Aber wenn sie zu faul [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1195" title="Übernahme" src="http://www.dynamic-pixel.de/muehlenkindergarten/kindergarten-marl/wp-content/uploads/%C3%9Cbernahme3.jpg" alt="" width="250" height="220" />Von Jürgen Wolter SICKINGMÜHLE. &#8220;Wir wollen die Pizza-Massage!&#8221; &#8211; Acht Kinder des Mühlenkindergartens liegen und sitzen im Kreis um Erzieherin Nadine Hanus. Die liegenden bekommen Schinken, Salami und Thunfisch auf den Rücken, in Form von Massagen. Dass unter ihnen zwei Kinder mit Behinderungen sind, fällt gar nicht auf. -<br />
Immer donnerstags wandert Nadine Hanus mit einer kleinen Gruppe von Kindern ins Gemeindezentrum der Gemeinde St Franziskus in Sickingmühle. Die Kinder wechseln regelmäßig, nur zwei sind immer dabei: die Zwillinge Simon und Marla, beide leben mit ihren Behinderungen.<br />
Nadine Hanus ist als Integrationskraft im Mühlenkindergarten angestellt und betreut in 27 Stunden pro Woche insbesondere die beiden ihr anvertrauten Kinder. Bis vor einem Jahr befand sich der Kindergarten noch in der Trägerschaft der katholischen Kirchengemeinde, heute wird er von einer Elterninitiative betrieben und ist Mitglied des Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverbandes.<br />
Bei den Bewegungsspielen fördert Nadine Hanus nicht nur die Bewegungsabläufe der Kinder, sie schult auch ihre Sinne. Mit verbunden Augen etwa müssen alle nacheinander dem Klang einer Rassel und einer Trommel folgen. Manche Kinder schlagen erst einmal verwirrt die völlig falsche Richtung ein. Nicht so Simon: Schon nach kurzem Lauschen spaziert er mit zielstrebig auf die Erzieherin und den Instrumentenklang zu. &#8220;Das ist manchmal verblüffend&#8221;, sagt die Integrationskraft, &#8220;denn Simon hat sowohl eine körperliche als auch eine geistige Behinderung.&#8221;<br />
Sie hat ein besonderes Augenmerk auf ihre beiden Schützlinge, aber sie bevorzugt sie nicht. &#8220;Wenn sie an das Klettergerüst wollen, helfe ich ihnen, weil sie es nicht allein schaffen. Aber wenn sie zu faul sind sich Spielzeug selbst zu holen, dann kann ich leider nichts für sie tun.&#8221; Die anderen Kinder haben Simon und Marla völlig selbstverständlich in ihre Mitte aufgenommen. &#8220;Sie unterstützen sie, wenn sie etwas nicht allein schaffen&#8221;.<br />
Ob ein behindertes Kind für eine integrative Kindergartengruppe geeignet ist &#8211; diese Überlegung steht oft am Anfang der Gespräche mit den Eltern. &#8220;Mehrfach oder schwerstbehinderte Kinder sind sicher in einer heilpädagogischen Fördereinrichtung besser aufgehoben&#8221;, sagt Nadine Hanus.<br />
Sie hält Kontakt zu behandelnden Ärzten, zur Frühförderstelle, zu Ergotherapeuten und natürlich insbesondere zu den Eltern ihrer Schützlinge, bildet sich über Lektüre und einen Arbeitskreis in Dortmund weiter. Und sie bedauert, dass es in Nordrhein-Westfalen nur wenig Weiterbildungsmöglichkeiten für Integrationskräfte bei freien Kindergartenträgern gibt. &#8220;Hier könnte noch mehr getan werden&#8221;, findet die Erzieherin.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.muehlenkindergarten.de/die-pizza-massage-ist-viel-wichtiger-als-die-behinderung/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>No problem</title>
		<link>http://www.muehlenkindergarten.de/problem</link>
		<comments>http://www.muehlenkindergarten.de/problem#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Aug 2007 14:13:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dynamic-pixel.de/muehlenkindergarten/kindergarten-marl/?p=409</guid>
		<description><![CDATA[<p>Der Unterricht gehört zum festen Programm im Mühlenkindergarten in Marl-Sickingmühle, der von einer Elterninitiative getragen wird. Auf spielerische Weise lernen die Jüngsten eine Fremdsprache ENGLISCH IM KINDERGARTEN Marl. &#8220;Tamara, are you here today?&#8221;, fragt Vivien Sindel. Die aufgeweckte Fünfjährige mit dem hübschen Haarreif muss erst einmal ein bisschen nachdenken. &#8220;Yes, I am&#8221;, antwortet sie dann völlig korrekt. Schließlich lernt sie ja auch schon seit einem Jahr Englisch &#8211; und zwar im Kindergarten. Sieben Vorschulkinder sitzen im Kreis um Sprachlehrerin Vivien herum. Zunächst wird das Begrüßungslied gesungen. &#8220;Bells are ringing&#8221; heißt es und kündigt an &#8220;It&#8217;s english-time!&#8221; im Mühlen-Kindergarten in Sickingmühle. 45 Minuten lang werden sich die fünf- und sechsjährigen Mädchen und Jungen mit fremden Lauten, Wörtern und Sätzen vertraut machen &#8211; auf spielerische Weise. Mit einem lustigen Wissensquiz geht&#8217;s heute los. &#8220;Pick a card&#8221;, fordert Vivien Sindel, die 38-jährige Irin, ein Kind nach dem anderen auf. Jeder muss dann das Tier benennen, das auf seinem Kärtchen abgebildet ist. Lina hat ein Katzenbild erwischt. Das ist noch einfach. &#8220;Cat&#8221;, ruft sie wie aus der Pistole geschossen. Nicht ganz so leicht hat es Yannik. Wie das Seepferdchen bei den Briten heißt, fällt ihm einfach nicht ein. &#8220;No problem&#8221; &#8211; wer das englische Wort nicht weiß, kann auch erst einmal nur das deutsche Wort sagen. &#8220;Die Kinder sollen ohne Druck lernen. Durch Imitieren. Und durch häufige Wiederholungen&#8221;, erklärt Mrs. Sindel. Loreen, die sich noch nicht richtig traut, die fremden Wörter auszusprechen, darf diesmal auch nur zuhören. Beim Aufräumen allerdings hilft sie kräftig mit. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Unterricht gehört zum festen Programm im Mühlenkindergarten in Marl-Sickingmühle, der von einer Elterninitiative getragen wird. Auf spielerische Weise lernen die Jüngsten eine Fremdsprache<br />
ENGLISCH IM KINDERGARTEN Marl. &#8220;Tamara, are you here today?&#8221;, fragt Vivien Sindel. Die aufgeweckte Fünfjährige mit dem hübschen Haarreif muss erst einmal ein bisschen nachdenken. &#8220;Yes, I am&#8221;, antwortet sie dann völlig korrekt. Schließlich lernt sie ja auch schon seit einem Jahr Englisch &#8211; und zwar im Kindergarten.<br />
Sieben Vorschulkinder sitzen im Kreis um Sprachlehrerin Vivien herum. Zunächst wird das Begrüßungslied gesungen. &#8220;Bells are ringing&#8221; heißt es und kündigt an &#8220;It&#8217;s english-time!&#8221; im Mühlen-Kindergarten in Sickingmühle. 45 Minuten lang werden sich die fünf- und sechsjährigen Mädchen und Jungen mit fremden Lauten, Wörtern und Sätzen vertraut machen &#8211; auf spielerische Weise.<br />
Mit einem lustigen Wissensquiz geht&#8217;s heute los. &#8220;Pick a card&#8221;, fordert Vivien Sindel, die 38-jährige Irin, ein Kind nach dem anderen auf. Jeder muss dann das Tier benennen, das auf seinem Kärtchen abgebildet ist. Lina hat ein Katzenbild erwischt. Das ist noch einfach. &#8220;Cat&#8221;, ruft sie wie aus der Pistole geschossen. Nicht ganz so leicht hat es Yannik. Wie das Seepferdchen bei den Briten heißt, fällt ihm einfach nicht ein. &#8220;No problem&#8221; &#8211; wer das englische Wort nicht weiß, kann auch erst einmal nur das deutsche Wort sagen. &#8220;Die Kinder sollen ohne Druck lernen. Durch Imitieren. Und durch häufige Wiederholungen&#8221;, erklärt Mrs. Sindel.<br />
Loreen, die sich noch nicht richtig traut, die fremden Wörter auszusprechen, darf diesmal auch nur zuhören. Beim Aufräumen allerdings hilft sie kräftig mit. &#8220;Everybody, clean up!&#8221; heißt das Lied, das die Knirpse dabei anstimmen. Dann folgt ein Bewegungsspiel und später ein Farben-Quiz. Jedes Kind soll mit geschlossenen Augen einen Gegenstand aus einem Beutel holen &#8211; und dann sagen, welche Farbe dieser hat. &#8220;Yeah, cool&#8221;, lobt die Lehrerin, wenn die Antwort stimmt &#8211; oder sie fordert sogar &#8220;Give me five!&#8221;.<br />
Der Englischunterricht gehört zum festen Programm im Mühlenkindergarten, der von einer Elterninitiative getragen wird. Von den zehn Euro, die jede Familie zusätzlich zu den KiGa-Gebühren als Mitgliedsbeitrag zahlt, wird er finanziert. Vivien Sindel ist Mitarbeiterin der Recklinghäuser Sprachschule 1-2-3-Go, die sich auf den Englischunterricht für kleine Kinder spezialisiert hat. Zum Prinzip gehört, dass als Lehrer Muttersprachler fungieren &#8211; oder Menschen, die länger im englischsprachigen Ausland gelebt haben. Denn: &#8220;Im Unterricht wird fast ausschließlich Englisch gesprochen, und die Sprachmelodie soll dabei authentisch sein&#8221;, so Annika Brahm, Leiterin des Mühlenkindergartens.<br />
Warum Englisch lernen schon in solch&#8217; zartem Alter? &#8220;Weil sich die Kinder die Fremdsprache in dieser Lebensphase noch wie ihre Muttersprache aneignen. Durchs Zuhören, Nachsprechen, Wiederholen. Sie haben viel bessere Speicherqualitäten als ältere Kinder oder Erwachsene&#8221;, erklärt Brahm. Überfordern wolle man die Kleinen aber nicht. Die Dreijährigen haben daher eine halbe Stunde pro Woche, die Vier- bis Sechsjährigen 45 Minuten Unterricht. Aufmerksamkeit ist dabei allerdings Pflicht. Wer herumalbert und stört, bekommt sogleich &#8220;You silly Billy!&#8221; (&#8220;Sei kein Kasper!&#8221;) zu hören.<br />
Die Großen, die schon seit einem Jahr bei Vivien Sindel &#8220;in die Schule gehen&#8221;, verfügen schon über einen beachtlichen Wortschatz. Das Lieblingstier von Pia (5) ist der &#8220;monkey&#8221;, Hennings (5) Lieblingsfarbe ist &#8220;blue&#8221;. Lynn (5) hat ihre Kenntnisse auch schon für einen Wissenstest genutzt. Sie hat ihre Eltern zu Hause gefragt, was gelb oder rot auf Englisch heißt.<br />
Das Ziel des Englisch-Unterrichts ist schnell benannt: Nach drei Kindergartenjahren sollen die Kids kurze Sätze in der Fremdsprache formulieren können. Für den Englisch-Unterricht in der Grundschule sind sie so bestens präpariert. &#8220;Das Wichtigste ist aber, dass sie Spaß am Sprachenlernen bekommen &#8211; und künftig einfach gerne fremde Sprachen lernen&#8221;, meint Annika Brahm. Genau das sollten sich auch die Eltern vor Augen halten. &#8220;Sie dürfen nicht zu viel erwarten und den Kindern so das Sprachenlernen vermiesen&#8221;, warnt Vivien Sindel vor übertriebenem Eltern-Ehrgeiz.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.muehlenkindergarten.de/problem/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Keine Angst vor Brennnesseln</title>
		<link>http://www.muehlenkindergarten.de/keine-angst-vor-brennnesseln</link>
		<comments>http://www.muehlenkindergarten.de/keine-angst-vor-brennnesseln#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 May 2007 14:14:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dynamic-pixel.de/muehlenkindergarten/kindergarten-marl/?p=411</guid>
		<description><![CDATA[<p>Von Heinz-Peter Mohr SICKINGMÜHLE. Stolz zeigt Anna Lea (5) drei Schnecken, die sie im Brennnessel-Gestrüpp gefunden hat und in ihrer Lupendose aufbewahrt: &#8220;Die setzen wir zu Hause im Garten aus.&#8221; Anna Leas Eltern wissen davon noch nichts und wären wohl nicht gerade hocherfreut. Aber von der Waldwoche im Mühlenkindergarten sind sie ebenso begeistert wie die anderen Mütter und Väter, die ihre Kinder morgens zum Haus Baumeister bringen. Von dort wandert die Sonnenkinder-Gruppe in ein paar Minuten zum Wäldchen am Silvertbach. Hier klettern, toben und krabbeln die 24 Mädchen und Jungen nach Herzenslust. Dutzende große Äste haben sie gesammelt und gegen einen Baumstamm gelehnt. So entstand ein Tipi, in dem die Kinder Indianer spielen. Nach und nach lernen sie auch die Bäume im Wald kennen. Dass man eine Birke an der weißen Rinde erkennt, haben ihnen ihre Erzieherinnen Nadine Hanus, Anne Reiser und Annegret Weimann schon gezeigt. Die Birkenblätter haben die Sonnenkinder in ihr Bestimmungsbuch gepresst. Auf weiße Handtücher schütten sie Erde und Blätter. So können sie besser beobachten, wie die Ameisen über den Waldboden krabbeln. Jeden Morgen erobern die Kinder ihren Wald, ausgerüstet mit Lupe, Fernglas und Bestimmungsbuch. Noch bis Donnerstag werden sie dort den Vogelstimmen lauschen und im Gebüsch nach Raupen und Schnecken suchen.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-881" title="Brennesseln" src="http://www.dynamic-pixel.de/muehlenkindergarten/kindergarten-marl/wp-content/uploads/Brennesseln.jpg" alt="" width="250" height="220" />Von Heinz-Peter Mohr SICKINGMÜHLE. Stolz zeigt Anna Lea (5) drei Schnecken, die sie im Brennnessel-Gestrüpp gefunden hat und in ihrer Lupendose aufbewahrt: &#8220;Die setzen wir zu Hause im Garten aus.&#8221; Anna Leas Eltern wissen davon noch nichts und wären wohl nicht gerade hocherfreut.<br />
Aber von der Waldwoche im Mühlenkindergarten sind sie ebenso begeistert wie die anderen Mütter und Väter, die ihre Kinder morgens zum Haus Baumeister bringen. Von dort wandert die Sonnenkinder-Gruppe in ein paar Minuten zum Wäldchen am Silvertbach. Hier klettern, toben und krabbeln die 24 Mädchen und Jungen nach Herzenslust.<br />
Dutzende große Äste haben sie gesammelt und gegen einen Baumstamm gelehnt. So entstand ein Tipi, in dem die Kinder Indianer spielen.<br />
Nach und nach lernen sie auch die Bäume im Wald kennen. Dass man eine Birke an der weißen Rinde erkennt, haben ihnen ihre Erzieherinnen Nadine Hanus, Anne Reiser und Annegret Weimann schon gezeigt. Die Birkenblätter haben die Sonnenkinder in ihr Bestimmungsbuch gepresst.<br />
Auf weiße Handtücher schütten sie Erde und Blätter. So können sie besser beobachten, wie die Ameisen über den Waldboden krabbeln.<br />
Jeden Morgen erobern die Kinder ihren Wald, ausgerüstet mit Lupe, Fernglas und Bestimmungsbuch. Noch bis Donnerstag werden sie dort den Vogelstimmen lauschen und im Gebüsch nach Raupen und Schnecken suchen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.muehlenkindergarten.de/keine-angst-vor-brennnesseln/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Eltern übernehmen Kindergarten</title>
		<link>http://www.muehlenkindergarten.de/eltern-ubernehmen-kindergarten</link>
		<comments>http://www.muehlenkindergarten.de/eltern-ubernehmen-kindergarten#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 29 Jul 2006 14:15:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dynamic-pixel.de/muehlenkindergarten/kindergarten-marl/?p=413</guid>
		<description><![CDATA[<p>Der Startschuss für den neuen Mühlenkindergarten ist gefallen. Gemeinde-Pfarrer Ulrich Müller übergab jetzt den Schlüssel an die Sickingmühler Elterninitiative. - Der Mühlenkindergarten an der Hammer Straße in Sickingmühle, früher eine Einrichtung der katholischen Kirche, war Treffpunkt für den offiziellen Akt. Die Kirchengemeinde Sankt Franziskus, vertreten durch Pfarrer Ulrich Müller und Norbert Euteneuer, übertrug die Trägerschaft für den Kindergarten an den Vorstand des Vereins &#8220;Mühlenkindergarten&#8221;, vertreten durch Daniela Hartkorn und Dr. Mathias Frölich und dessen zukünftige Leiterinnen Annika Brahm und Anne Reiser. Bei einem Glas Sekt erinnerten sich die Beteiligten an die Hürden, die zu nehmen waren und stießen auf die Zukunft der Sickingmühler Kinder an. Schließlich deckt die Elterninitiative eine Bedarfslücke in diesem Ortsteil. Mit vereinten Kräften hatten Kirchengemeinde und Eltern das Projekt daher immer wieder vorangetrieben und wurden dabei von Politik, Stadtverwaltung und vom neuen Mitarbeiterinnenteam unterstützt. Sankt Franziskus verzichtet beispielsweise auf die Miete für die Räumlichkeiten. Die Erzieherinnen gestalteten schon im Vorfeld ihrer Tätigkeiten mit viel Freude und positivem Elan &#8220;ihren Kindergarten&#8221; mit. Die Betriebsführung und die Verwaltung liegen künftig bei den Eltern. Dass sie mit dieser Verantwortung umgehen können, zeigten gleich die ersten Aktivitäten, die der Renovierung der Räumlichkeiten dienten. Trotz Urlaubszeit und Sommerhitze fanden sich Samstag für Samstag zahlreiche Eltern als Helfer ein, so dass die Kinder im August freundliche Räume mit neuen gestalterischen Ideen erleben werden. Dazu beigetragen haben auch zahlreiche Bürger und Unternehmer, die mit Spenden das Projekt unterstützten. Dafür vielen Dank! Die Beteiligten auf dem Foto waren sich jedenfalls einig: &#8220;Start gelungen! Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-884" title="Startschuss" src="http://www.dynamic-pixel.de/muehlenkindergarten/kindergarten-marl/wp-content/uploads/Startschuss.jpg" alt="" width="250" height="220" />Der Startschuss für den neuen Mühlenkindergarten ist gefallen. Gemeinde-Pfarrer Ulrich Müller übergab jetzt den Schlüssel an die Sickingmühler Elterninitiative. -<br />
Der Mühlenkindergarten an der Hammer Straße in Sickingmühle, früher eine Einrichtung der katholischen Kirche, war Treffpunkt für den offiziellen Akt. Die Kirchengemeinde Sankt Franziskus, vertreten durch Pfarrer Ulrich Müller und Norbert Euteneuer, übertrug die Trägerschaft für den Kindergarten an den Vorstand des Vereins &#8220;Mühlenkindergarten&#8221;, vertreten durch Daniela Hartkorn und Dr. Mathias Frölich und dessen zukünftige Leiterinnen Annika Brahm und Anne Reiser.<br />
Bei einem Glas Sekt erinnerten sich die Beteiligten an die Hürden, die zu nehmen waren und stießen auf die Zukunft der Sickingmühler Kinder an. Schließlich deckt die Elterninitiative eine Bedarfslücke in diesem Ortsteil. Mit vereinten Kräften hatten Kirchengemeinde und Eltern das Projekt daher immer wieder vorangetrieben und wurden dabei von Politik, Stadtverwaltung und vom neuen Mitarbeiterinnenteam unterstützt. Sankt Franziskus verzichtet beispielsweise auf die Miete für die Räumlichkeiten. Die Erzieherinnen gestalteten schon im Vorfeld ihrer Tätigkeiten mit viel Freude und positivem Elan &#8220;ihren Kindergarten&#8221; mit.<br />
Die Betriebsführung und die Verwaltung liegen künftig bei den Eltern. Dass sie mit dieser Verantwortung umgehen können, zeigten gleich die ersten Aktivitäten, die der Renovierung der Räumlichkeiten dienten. Trotz Urlaubszeit und Sommerhitze fanden sich Samstag für Samstag zahlreiche Eltern als Helfer ein, so dass die Kinder im August freundliche Räume mit neuen gestalterischen Ideen erleben werden. Dazu beigetragen haben auch zahlreiche Bürger und Unternehmer, die mit Spenden das Projekt unterstützten. Dafür vielen Dank! Die Beteiligten auf dem Foto waren sich jedenfalls einig: &#8220;Start gelungen! Die Tür zum Mühlenkindergarten steht auch in Zukunft offen!&#8221;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.muehlenkindergarten.de/eltern-ubernehmen-kindergarten/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Verein ist neuer Träger</title>
		<link>http://www.muehlenkindergarten.de/verein-ist-neuer-trager</link>
		<comments>http://www.muehlenkindergarten.de/verein-ist-neuer-trager#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 Apr 2005 14:16:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dynamic-pixel.de/muehlenkindergarten/kindergarten-marl/?p=417</guid>
		<description><![CDATA[<p>Der Bestand des heutigen Kindergartens Christ König in Sickingmühle scheint gesichert. Neuer Träger soll ab August 2006 der gerade gegründete Verein &#8220;Mühlenkindergarten&#8221; sein. Vertreter des städtischen Jugendamts, der Kirchengemeinde und der eben gegründeten Elterninitiative verbeinbarten jetzt folgende Lösung: Die Gemeinde gibt zum 31. Juli 2006 die Trägerschaft für den Kindergarten auf. Am Tage darauf wird die Elterninitiative neuer Träger. Die Gemeinde stellt dem Verein das Gebäude und die Einrichtung zur Verfügung. Die Zukunft der Arbeitsplätze ist noch unklar. Erste Gespräche zwischen der Elterninitiative und den von Kündigung bedrohten Mitarbeiterinnen sollen &#8220;intensiviert werden&#8221;. Ziel dieser Gespräche ist es, so wird mitgeteilt, &#8220;die unter den gegebenen Umständen besten Lösungen für die Mitarbeiterinnen und die Elterninitiative&#8230; herauszuarbeiten&#8221;. Weiter heißt es: &#8220;Die Zukunftsausrichtung des Vereins mit den Säulen Christliches Leitbild, Integration und Englisch wird dabei ebenso eine Rolle spielen wie die Kontinuität in der Betreuung der Kinder.&#8221; Mehr als 30 Eltern waren zur Gründungsversammlung des künftigen Trägervereins gekommen. Sie wählten dabei Daniela Hartkorn zur ersten Vorsitzenden des Vereins und Dr. Mathias Frölich zu ihrem Stellverteter. Kassiererin des Vereins &#8220;Mühlenkindergarten&#8221; wurde Bettina Ostrawsky, Schriftführerin Susanne Babic. Als Beisitzerin arbeitet Martina Kühne. Als weitere Arbeitsgruppen-Mitglieder werden aktiv: Bärbel Brunster, Elke Groell und Birgit Kotschenreuther.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bestand des heutigen Kindergartens Christ König in Sickingmühle scheint gesichert. Neuer Träger soll ab August 2006 der gerade gegründete Verein &#8220;Mühlenkindergarten&#8221; sein.<br />
Vertreter des städtischen Jugendamts, der Kirchengemeinde und der eben gegründeten Elterninitiative verbeinbarten jetzt folgende Lösung: Die Gemeinde gibt zum 31. Juli 2006 die Trägerschaft für den Kindergarten auf. Am Tage darauf wird die Elterninitiative neuer Träger. Die Gemeinde stellt dem Verein das Gebäude und die Einrichtung zur Verfügung.<br />
Die Zukunft der Arbeitsplätze ist noch unklar. Erste Gespräche zwischen der Elterninitiative und den von Kündigung bedrohten Mitarbeiterinnen sollen &#8220;intensiviert werden&#8221;. Ziel dieser Gespräche ist es, so wird mitgeteilt, &#8220;die unter den gegebenen Umständen besten Lösungen für die Mitarbeiterinnen und die Elterninitiative&#8230; herauszuarbeiten&#8221;. Weiter heißt es: &#8220;Die Zukunftsausrichtung des Vereins mit den Säulen Christliches Leitbild, Integration und Englisch wird dabei ebenso eine Rolle spielen wie die Kontinuität in der Betreuung der Kinder.&#8221;<br />
Mehr als 30 Eltern waren zur Gründungsversammlung des künftigen Trägervereins gekommen.<br />
Sie wählten dabei Daniela Hartkorn zur ersten Vorsitzenden des Vereins und Dr. Mathias Frölich zu ihrem Stellverteter. Kassiererin des Vereins &#8220;Mühlenkindergarten&#8221; wurde Bettina Ostrawsky, Schriftführerin Susanne Babic. Als Beisitzerin arbeitet Martina Kühne. Als weitere Arbeitsgruppen-Mitglieder werden aktiv: Bärbel Brunster, Elke Groell und Birgit Kotschenreuther.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.muehlenkindergarten.de/verein-ist-neuer-trager/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

